Atemtherapie · Sprechtherapie · Stimmtherapie in Nürnberg
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Schmerztherapie

 

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Erfahrungen von Patienten.

 

 Schmerztherapie / Haltung und Bewegung   

 Vielen Dank für deine Schmerztherapie bei meiner Wirbelsäulengeschichte. Deine Übungen haben mir sehr viel von meinem Schmerz genommen und die medizinische Behandlung besser überstehen lassen. Selbst als zu der Wirbelsäulenerkrankung noch die Auswirkungen eines kleinen Schlaganfalls und eine Rheumaerkrankung dazukamen, hast Du die Übungen immer an meine Tagesform angepasst und mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Nachdruck verbunden, aber trotzdem immer zum Wohl des Patienten gehandelt. Die Mittel zu den Übungen oder die einzelnen Übungen selbst haben sehr gute Effekte erzielt und ich bin froh, selbst den weiten Weg auf mich genommen zu haben. Für mich sind Deine Aufgaben genau richtig gewesen und ein Fremder kann keine Anzeichen eines Schlaganfalls mehr bei mir bemerken. Selbst enge Vertraute bemerken davon nichts mehr. Bleib weiter so und bleibe vor allem so wie Du bist – ein Mensch mit Herz und Humor.
Deine Edeltraud H.
Januar 2016

 

Schmerz-Therapie

Neben den vielen hervorragenden Schmerztherapieangeboten habe ich hier  Beispiele herausgesucht, um in etwa ahnen zu lassen, was alles mit der Arbeitsweise nach Schlaffhorst-Andersen möglich ist.
Diese Beispiele zeigen auf  wie wichtig es ist, je nach Beschwerdebild, die Therapieplanung individuell ausgerichtet anzuwenden, damit die momentane Tagesform je nach Krankheitsbild (z.B.Fibromatose, Arthrose, Spondylopathie, Bandscheibenvorfall usw.) berücksichtigt werden kann.

Die Anleitungen sollen die Fähigkeit schulen, um sich selbst zum eigenen Wohlempfinden zurück führen zu können. Dies ermöglicht, verschiedene Kraftpotenziale der atemrhythmisierten Körperfunktionen auszuloten und auszuprobieren, ohne die gewonnene Atementspannung im Bewegungsapparat zu verlieren.

Ziel: Schmerzreduktion, fließende Bewegung, elastische Beweglichkeit im Bewegungsapparat usw.
Innerhalb des Übens in der Gesamtkoordination aller beteiligten Atem- Stimm-Bewegungsfunktionen, sind deutlich spürbare Verbesserungen aufzuweisen.

Der Atemrhythmus ihres individuellen Atemtypus hilft, den Zwerchfelltiefgriff zu stabilisieren.

Die verinnerlichte Koordination der atemrhythmisierten Körperfunktion fördert eine natürliche Gesetzmäßigkeit und zwanghafte Vorgaben von außen erhalten eine Erträglichkeit und mit der Zeit entwickelt sich die Kunst der Leichtigkeit die Körperfunktionen ökonomisch zueinander ausgewogen auszuführen.

Die zwei Beispiele zeigen auf, wie wichtig es ist je nach Beschwerdebild die Therapieübungen individuell ausgerichtet anzuwenden damit die momentane Tagesform je nach Krankheitsbild berücksichtigt werden kann.

 

Das Schwingen

Schwingen ist ein eigenständiges Therapieverfahren, welches viel Ähnlichkeit und so auch erkennbar  authentischer mit der ostheopatischen Anwendungsmethode zu vergleichen ist.

Schwingen verlagert die gesamte Symmetrie mit stetigem Wechsel der Muskelketten, um die Gängigkeit, Lockerung, Leichtigkeit und die unbeschwerte Dehnfähigkeit zu fördern

Ist der Körper bereit eine Dehnung in der gesamten Symmetrie zuzulassen, kann der Schwingevorgang sogar mit rhythmisierten Bewegungsabläufen kombiniert werden. Des Weiteren erschließt das Therapieverfahren Schwingen, ähnlich wie Biofeedback, zusätzlich auch noch die Atemkontrolle über die Zwerchfellbewegung. 

 

Die Bewegungsrhythmen

Man erkennt hier viele Parallelen zu Tai Chi, Alexandertechnik, Hata Yoga und weiter ähnlich gelagerten Ansätzen. 
Auch hier ist der direkte Transfer zu den alltäglichen Situationen vorhanden. Das Besondere in den Bewegungsabläufen ist der integrierte Triantagonismus der automatisch Raumöffnung bewirkt. So ist mit gesunden Ressourcen eine Verbesserung beim Laufen, Treppensteigen, Fensterputzen, bei Haushaltstätigkeiten oder auch bei der Computertätigkeit möglich.

Aspekte die dem Patienten Selbsthilfe ermöglicht, um in verschieden Alltagssituationen nicht nur Erleichterung zu erfahren, sondern die eigenen, neu gewonnenen Ressourcen schonend, Schmerz reduzierend und Schmerz vermeidend einsetzen zu können.

So entstehen geöffnete Räume, in denen sich zum Beispiel die Beweglichkeit im Wirbelsäulenkanal wieder zugänglicher erschließt.