Atemtherapie · Sprechtherapie · Stimmtherapie in Nürnberg
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Therapie für Kinder

Bei der Arbeit mit Kindern ermittle ich zuerst den Lerntyp und den Lernstil eines Kindes, damit die Therapie individuell angepasst werden kann.
Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die „co-therapeutische“ Einbindung der Eltern, damit die angeleiteten Therapiewege auch zu Hause integriert Werden können.

Sprech-Störungen / Sprach-Störungen

Bei Sprechstörungen sind die Aussprache und der Redefluss gestört, bei den Sprachstörungen dagegen handelt es sich um eine nicht altersgerechte Sprachentwicklung.
Beim Stottern handelt es sich um eine Sprechstörung, während Poltern und Stammeln kombinierte Sprech- und Sprachstörungen sind.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit: In bestimmten Fällen treten Sprachstörungen auf, die tatsächlich sekundär ausgelöst sind. Hier gilt es die primäre Fehlentwicklung einer heilpädagogischen Begleitung anzuvertrauen.


Lese-Rechtschreib-Schwäche

Die Lese-Rechtschreib-Schwäche(LRS), auch als Legasthenie bekannt, ist eine lang andauernde und massive Störung bei der Umsetzung der gesprochenen in die geschriebene Sprache und umgekehrt.

Legasthenie entsteht durch eine fehlerhafte Gesamtkoordination im Kopf zwischen Hören, Sprechen und Sehen. Symptome sind z.B. das Auslassen, Verdrehen oder Hinzufügen von Wörtern oder Wortteilen, vertauschen von Wörtern im Satz oder vertauschen von Buchstaben in den Wörtern. Ebenso können Probleme im Leseverständnis auftreten, die sich in folgenden Unfähigkeit äußern, wie Gelesenes falsch wiederzugeben, aus Gelesenem fehlerhafte Schlüsse zu ziehen oder Zusammenhänge zu sehen.

Eine gute Rechtschreibung ist der Aufbau und das Abrufen der Wortbilder vor dem inneren Auge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Late-Talker

Es handelt sich dabei um eine Verzögerung der Sprachentwicklung des Kindes beim Sprechen und bei der Wortschatzentwicklung.
Mit individuell angepassten Maßnahmen kann man hier therapeutisch entgegen wirken.

Sprechverweigerer-Mutismus

Beim Mutismus handelt es sich nicht um einen Defekt der Sprechorgane oder des Gehörs, sondern um eine Verhaltensstörung im Bereich der Kommunikation.
Die Form des selektiven Mutismus ist häufig bei Kindern und Jugendlichen zu finden. Die Unfähigkeit zu Sprechen liegt nur in spezifischen Situationen vor, wie z.B. in der Schule. In einem vertrauten Umfeld, z.B. zu Hause spricht das Kind. Für die Eltern ist es daher sehr schwer dies mitzubekommen und sie werden daher erst von Lehrern oder Freunden darauf hingewiesen.

Störungen im Satzbau-Dysgrammatismus

Dysgrammatismus gehört in den Bereich der Sprachentwicklungsstörungen. Das Kind ist nicht in der Lage, seinem Alter entsprechend, Sätze zu bilden.

Myofunktionale Störungen

betreffen das orofaciale Muskelgleichgewicht zwischen Wirbelsäule, Kiefergelenk, Zahnstellung, Ansatzrohr und Schluckstörungen.
Es gilt in den sprachtherapeutische Behandlungen den Abbau der orofazialen Dysfunktionen zu erreichen. Die Inhalte des Therapieablaufes richten sich am diagnostizierten Erscheinungsbild des Patienten, Verspannungspatient oder Schmerzpatient.                                                                                               

Therapiebegleitend, effektiv und effizient kann auch je nach Fall der Einsatz von zahnmedizinisch-kieferorthopädischen Funktionsgeräten von Nutzen sein. Interdisziplinäre Diagnostik/Behandlung sind hier fachübergreifend nötig.

 

Therapie mit Kindern bei

  • Stottern / Poltern
  • Stammeln
  • Dyslalien - Korrektur der Lautbildung
  • periphere und funktionelle Sprach-Sprechstörungen
  • Late-Talker
  • Legasthenie
  • Rhinolalien
  • Atemwegserkrankungen mit einhergehender Stimmschwäche
  • Sprachstörungen vor und nach der Sprachentwicklung
  • Dysgrammatismus - Korrektur bei fehlerhafter Satzbildung
  • ADS / ADHS
  • Sprechverweigerer

Erfahrungen

„Die Stille ist endlich vorbei. Unser Kind fragt und spricht nicht nur, sondern singt jetzt auch noch ganz viel.“

„Meine beiden Söhne Fynn und Noa haben bei Ihnen sehr viel gelacht und mit viel Freude am Therapieangebot teilgenommen. Ich bin ihnen sehr dankbar über ihr offenes Herz und die Lebensfreude, die sie ausstrahlen. Sie schaffen eine Atmosphäre, bei der Lernen wirklich Spaß macht. Und das ist etwas wirklich Besonderes.“

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